Heilbronner Adventskalender

Kurt Taube hat für den Lionskalender die Heilbronner Kilianskirche fotografiert.

Hohenloher Adventskalender

Den Hohenloher Kalender schmückt eine Winterlandschaft im Jagsttal.

Veranstaltungen

HSt-Aktion setzt Akzente

Neues anstoßen - auch dafür steht die HSt-Aktion Menschen in Not. Aushängeschilder sind unsere Schwerpunkt-Projekte. Hier wird der Gedanke der Vorsorge und der Hilfe zur Selbsthilfe beispielhaft mit Leserspenden umgesetzt.

Unsere Schwerpunktaktionen

Nils Niegenug hat nie genug.

Behinderte: Vorläufer der HSt-Aktion war 1966 die "Aktion Nächstenliebe". Mit 175 000 Mark Leserspenden wurde in Heilbronn die erste Beschützende Werkstätte gebaut.

 

Demenzkranke: Retter der gerontopsychiatrischen Tagesstätte Mönchseehaus war die Aktion 1988.

30 000 Mark holten weitere Geldgeber ins Boot. Das Haus des Paritätischen Wohlfahrtsverbands entlastet bis heute pflegende Angehörige.

 

Arbeitslose: Symbol für die Verbundenheit mit den neuen ostdeutschen Partnerstädten war die 100 000-Mark-Spende im Jahr 1991. Nach der Wende half die HSt-Aktion in Heilbronns Partnerstadt Frankfurt (Oder) das Haus der Begegnung einrichten: als Treffpunkt und Beratungsstelle für Arbeitslose, alte und kranke Menschen. 

Aidskranke: 1993 konnte die Aids-Hilfe Unterland mit 100 00 Mark aus der HSt-Aktion ein Haus für Aidskranke in Heilbronn finanzieren.

 

Zuwanderer: Sozialarbeit mit ausländischen Frauen im Heilbronner Industriegebiet. Integrationsarbeit in den Zuwanderstadtteilen Büttelbronner Höhe in Öhringen und Taläcker in Künzelsau: Mit 100 000 Mark wurden dort 1995 viele Projekte möglich.

 

Todkranke: Ein Haus, um umsorgt und in Würde zu sterben - dafür steht das Stationäre Hospiz der Franken-Hospiz in Weinsberg. 1999 gab die HSt-Aktion mit 100 000 Mark den entscheidenden Impuls.

 

Jugend und Sucht: Im Jahr 2002 wurde das Patinnenprojekt „Anna und Marie“ mit 20 000 Euro unterstützt. Weitere 30 000 Euro gab es für lokale Suchtprojekte.

 

Jugend und Schulden: Eines der Präventionsprojekte 2003 und 2004 war das Radelrutsch-Theaterstück über den unersättlichen Nils Niegenug. Tausende von Kinder diskutierten darüber. MiN gab 40 000 Euro.

 

Eltern: Einkommensschwache Eltern bei Erziehungsschwierigkeiten stützen: Die HSt-Aktion regte Kurse an und stellte dafür 2005 und 2006 über 100 000 Euro zur Verfügung. Inzwischen bieten die Kommunen solche Elternkurse mit öffentlichen Geldern an.

 

Spartraining: Für Menschen, die dauerhaft mit wenig Geld leben müssen, finanzierte die HSt-Aktion  im Jahr 2007 Spartrainings und Konsumentenkurse. 60 000 Euro standen dafür für Kurse im Stadt- und Landkreis Heilbronn und im Hohenlohekreis bereit. Der großen Nachfrage wegen wurden die Kurse auch im Jahr 2008 schwerpunktmäßig mit Spendengeldern gefördert: 50 000 Euro gab es dafür.